HAUS DER ZWEITEN BRUNNEN: Pompeji RUINEN
Das Haus der zweite Brunnen der Tanks entspricht vollkommen im Interesse der ehemaligen, und in mancher Hinsicht überlegen. Der Eingang ist von der Straße des Merkure, und die Treppe führt von der Vorhalle. Es gibt einen zweiten Eingang, von der gleichen Straße, durch die eine Person in den Garten gelangen könnten, und im Innersten des Hauses, die nicht durch das Atrium und nicht eine besondere Umstände in Pompeji. Es gibt auch eine zweite Treppe, aber die Ornamente dieser zweiten Eintrag sind, keineswegs, schlechter als der Rest des Hauses, so dass es wahrscheinlich machen, dass sie den Eintrag für das Gesinde wurde. Die Compluvium des Atriums ist mit zwei Mündern für Zisternen, und von einem eingerichtet, die Kommunikation mit dem inneren Brunnen, durch Blei-Rohre, ist sichtbar, wahrscheinlich das Wasser erhalten, nachdem sie ihren Teil hatten am Brunnen durchgeführt. Wir haben hier nur eine ala auf der rechten Seite, aber auf der linken Seite ist die faux, und befindet sich im Zentrum, eine kleine Tablinum, die Größe, die aber reichlich für eine tiefe innere Portikus mit vier Spalten ausgeglichen gestellt auf zwei Seiten von einem Gericht oder im Garten, auf der andern Seite, von denen es eine zweite Quelle der Glasmosaik und Muscheln, in Form, Geschmack und Verarbeitung, sehr ähnlich, die im Hause adjoining.In eine Zeile mit dem Tablinum sind zwei weitere Wohnungen gleicher Größe, von denen wahrscheinlich die Kline, und der andere ein Exedra oder Pinakothek. Es gibt nur zwei cubiculi in diesem Gericht, und nur drei im Atrium, im Obergeschoss wahrscheinlich die Versorgung der anderen notwendigen Schlafzimmer. Der Schritt vom Atrium zum Tablinum ist mit einem bemerkenswert hübsche Skulptur von Blättern und Blüten konfrontiert. Die Triclinium ist in in der Nachfolge von Mauerwerk gemalt, ein Geschmack, der im modernen Italien herrschen weiter. Der andere Raum ist mit Bildern von Wild und Jagd geschmückt, so dass, wenn es wahr ist, dass die Ornamente, die Verwendungszwecke der Kammer analog, so würde diese besser geeignet sein, um den Saal, als die Pinakothek. Nicht nur, dass der bleiernen Rohren, sondern auch die Hähne Messing, genannt epistomium und Papille von den Alten, bleiben in diesem Haus der zweiten Brunnen. Durch diese dem Wasser zu spielen durfte oder nicht mehr mit der gleichen Leichtigkeit, und in genau der gleichen Weise, wie in den gegenwärtigen Stand der Wissenschaft und Kunst. Die Wände dieses Gericht oder Garten stellen uns vor drei Bilder einer Art ganz anders als irgend etwas in Pompeji. Für weitere Informationen: http://www.tredytours.com Ein Artikel eingereicht von Daniele Davide
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